Ich möchte auch meinen Senf dazugeben

 

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Zigeuner , Brotpreise und Winnenden

Frankreichs Präsident Sarkozy hat angekündigt, daß auch Merkel-Deutschland in den nächsten Wochen Zigeunerlager räumen lassen wird, außerdem hätte ihm Angela Merkel totale Unterstützung für die französische Position zugesagt. Beides hat Merkel umgehend dementiert. Das liegt aber nur daran, daß sie ihre Befehle noch nicht empfangen hatte. Wir sollten also davon ausgehen, daß in der BRD demnächst Zigeunerlager geräumt werden und Merkel totale Unterstützung für die französische Position bekunden wird. Und Brüssel? Das "größere Frankreich" hat zu gehorchen. Das war damals in Algerien so und es ist heute bei der EU so. Ganz davon abgesehen, können die Kommissare im Politbüro der EUdSSR sowieso nicht gegen ihre französischen Beamten regieren.

 

Rußlands Präsident Medwedew hat durch einen Überraschungsbesuch in einem öffentlichen Supermarkt persönlich die Brotpreise kontrolliert. Die anwesenden Kunden nutzen die Gelegenheit, und beschweren sich über steigende Preise. Wie würde das in der BRD ablaufen? Zwei Tage, bevor Merkel den Supermarkt überraschend aufsucht, werden alle Kanaldeckel in 500 Metern Umkreis zugeschweißt. Am Morgen des Überraschungseinkaufs marschieren zwei Hundertschaften Bundespolizei auf, Scharfschützen beziehen Posten und alle Anwohner werden in ihre Häuser gesperrt. Eine Stunde vor dem Überraschungseinkauf werden linientreue Äintschie-Anhänger herbeigekarrt, die Kunden des Supermarkts darstellen sollen. Diese Kunden kontrollieren, daß alle Waren zu den Preisen von 2002 angeboten werden. Dann schwebt Angela Merkel mit dem Hubschrauber ein. Sechs Leibwächter sichern den Supermarkt, 18 Fernsehreporter bitten um ein paar Sätze, danach geht die Dame einkaufen. Die zwei Brötchen erhält sie für insgesamt 30 Cent. Damit winkt sie glücklich in die Kameras, freut sich über die Dankbarkeitsbekundungen der Miteinkäufer und entschwebt. Der Spontaneinkauf kostete den Steuerzahler drei Millionen Euro.

 

Der Vater des Amokläufers von Winnenden wird vor Gericht gestellt, nicht nur wegen seines eigenen Verstoßes gegen das Waffengesetz, sondern auch wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung, weil er es seinem Sohn ermöglicht hat, zu töten und zu verletzen. Eine interessante Rechtsauffassung, die hier offenbart wird. Wenn die Kinder unserer hochverehrten Damen und Herren Zuwanderer straffällig werden, sind die Eltern dafür doch auch verantwortlich, weil sie es ihren Kindern ermöglicht haben, straffällig zu werden. Mit der Winnenden-Begründung können wir zwar keine strafunmündigen Kinder vor Gericht zerren, aber sehr wohl die voll strafmündigen Eltern. Abgesessen werden diese Strafen aus Integrationsgründen natürlich im Heimatland, denn nur dort ist sichergestellt, daß alle Diät- und Religionsvorschriften präzise eingehalten werden. Wir wollen uns an den Damen und Herren Zudringenden schließlich nicht versündigen.

Euer Bermi

 

20.9.10 08:54
 


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